Stand der Datenbank: 24.05.2013
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DVD- und Heimkino Glossar - Buchstabe d
Heimkino - Glossar:
D-ILA
hochwertige Projektionstechnik, Nachfolger von ILA, bietet hervorragende Auflösung mit exzellenten Helligkeits- und Kontrastwerten. (www.heimkino-technik.de)
D-VHS
Digitales Aufnahmemedium, ähnlich VHS, max. Spieldauer: 21 Stunden, Aufzeichnung mit Mpeg-2 Videokomprimierung, gute Bildqualität, kommt aber nicht an DVD heran, Preis einer Kassette: 70,-DM, herkömmliche VHS-Kassetten können auf D-VHS-Recordern abgespielt werden. (www.heimkino-technik.de)
DA-Wandler
Digital-Analog-Wandler: Baustein, der digitale 0-1-Informationen in analoge Signale übersetzt. Wird z.B. benötigt um die in digitaler Form vorliegenden sechs Tonkanäle bei Digitalsurround ins Analoge zu übersetzten. Erst nach diesem Vorgang können die Informationen im Verstärker weiterbearbeitet (verstärkt) werden. (www.heimkino-technik.de)
DAB
Digital Audio Broadcast, digitaler Rundfunk mit Mpeg-1 Layer 2 Technik, bisher im Versuchstadium in einigen Großstädten (www.heimkino-technik.de)
DataPlay
Das optische zweiseitige Medium wird ähnlich wie CD-Rs beschrieben. Es hat die Größe eines 5DM-Stückes und kann 250MB pro Seite speichern. Dies liegt im Bereich der DVD.
Datenrate
Menge der digitalen Informationseinheiten innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls, gemessen in Bit/s. Die Datenrate kann fest sein (z.B.Dolby Digital, DTS) oder variabel (z.B.Mpeg-2) (www.heimkino-technik.de)
Datenreduktion
bei digitalen Surroundformaten muss die große Datenmenge aus Speicherproblemen reduziert werden. Auf digitaler Ebene werden alle Signale, die durch stärkere Signale überdeckt werden (also nicht hörbar sind) weggerechnet. Die verschiedenen Formate verwenden dafür verschieden effiziente und klanglich unterschiedlich in Erscheinung tretende Datenreduktionsverfahren. (www.heimkino-technik.de)
De-Korrelation
Zusatzschaltung bei THX 4.0 bzw. THX 5.1. Die Schaltung soll den Raumeindruck, der durch die Effektspeaker erzeugt wird verbessern. (www.heimkino-technik.de)
Decibel
Masseinheit für die Lautstärke
Decoder
Gerät, welches digitale Daten entschlüsselt um diese auf einem anderen Gerät widerzugeben.
Delay
engl. Verzögerung; im Surrounddecoder enthaltene Schaltung, mit der die Verzögerungszeit der Effektkanäle eingestellt werden kann. (www.heimkino-technik.de)
Digital
technisches Verfahren zur Signalübertragung. Im Gegensatz zu analog wird hier nicht das Originalsignal (z.B. Tonfrequenz) möglichst exakt nachgeamt, sondern in eine spezielle technische Sprache übersetzt. Diese Sprache besitzt nur zwei "Buchstaben" mit 1 und 0 bzw. Ja und Nein bezeichnet. Eine solche Informationseinheit wird als Bit bezeichnet. 8 Dieser Buchstaben hintereinander gehängt ergeben ein digitales Wort (Byte). Der Vorteil des Umrechnens der Originalsignale in die digitale Sprache ist die höhere Genauigkeit und Fehlerfreiheit. Um zum Beispiel die auf einer DVD gespeicherten digitalen Informationen über einen Verstärker wiederzugeben, müssen sie durch einen DA-Wandler ins analoge zurück übersetzt werden. (www.heimkino-technik.de)
Digital Filter
System, welches ein Signal in ein benötigtes Format konvertiert
Dipollautsprecher
Im Heimkinobereich: Lautsprecher, der den Schall nach vorne und nach hinten abstrahlt. Der Schall gelangt so nicht nur auf direktem Weg zu den Ohren des Zuschauers, wie bei konventionellen Boxen, sondern wird zunächst stärker an Rück- und Seitenwänden reflektiert. Dadurch ergibt sich ein sehr difuses und rämliches Klangbild im Effektbereich. (www.heimkino-technik.de)
Direct Show
Von Microsoft entwickelter Standard zum Abspielen von DVD-Video in Computern mit Windows Betriebssystem
DiSEqC
Das Digital Satellite Equipment Control ist ein Standardsystem zur Steuerung von digitaltauglichen Satellitenanlagen.
DivX HD
Diese Erweiterung des Divx-Codec, ermöglicht auch eine HD-Auflösung von 1280x720p und 1920x1080p mit einer Bitrate von 4 bis zu 10 Mbit/s. Als Audioformat für Stereo wird MP3 und Dolby Digital 5.1 für Surroundsound eingesetzt.
DMD/DLP-Technik
Neue Technik für Videoprojektoren (www.heimkino-technik.de)
Dolby Digital
siehe Service Center/Tonformate
Dolby Digital Bypass
Ausstattungsdetail von Settop-Boxen; dieses Feature wird zur Wiedergabe von Dolby Digitalfilmen zum Beispiel von Pro7 benötigt. Ein gewöhnlicher Digitalausgang an einer Settop-Box reicht nicht! (www.heimkino-technik.de)
Dolby Digital Surround EX
den Dolby Laboratories und Lucasfilm in Gemeinschaftsproduktion entwickelter digitaler 6.1-Mehrkanaltonstandard. (www.heimkino-technik.de)
Dolby Headphone
Von den Dolby Labs entwickeltes Verfahren, um Raumklang auch per Kopfhörer möglich zu machen. (www.heimkino-technik.de)
Dolby Surround
siehe Service Center/Tonformate
Dolby Surround (Prologic)
von den Dolby Laboratories Inc. entwickelter analoger Surroundstandard. (www.heimkino-technik.de)
Double Layer
siehe Service Center/DVD-Typen
Double sided
siehe Service Center/DVD-Typen
Down Compatibility
Geräte, die in der Lage sind ältere Medien abzuspielen. Die meisten DVD-Player sind in der Lage CDs oder VideoCDs abzuspielen. Hierbei spricht man somit von Down Compatibility
DRM
Digital Rights Management (digitale Rechteverwaltung) meist abgekürzt als DRM bezeichnet, ist ein Verfahren mit dem die Urheberrechte an geistigem Eigentum, vor allem an Film- und Tonaufnahmen, aber auch an Software, auf elektronischen Datenverarbeitungsanlagen gewahrt und Raubkopien verhindert, sowie Abrechnungsmöglichkeiten für Lizenzen und Rechte geschaffen werden sollen.
DSP
Digital Signal Processor. Insbesondere in AV-Recievern und -Verstärkern verbreiteter Baustein, der Audiosignale mit zusätzlichem Hall versorgen, Surroundton decodieren oder Equalizerfunktionen übernehmen kann. (www.heimkino-technik.de)
DTS
siehe Service Center/Tonformate
DTS-ES (discrete)
Digitale 6.1-Mehrkanaltonformate, entwickelt von der Digital Theater Systems Ltd. (www.heimkino-technik.de)
DUO-PE II Isolation
Gutes Isolationsmaterial reduziert Störungen. Luft ist theoretisch der beste Isolator, wegen mangelnder Stabilität aber nicht praktikabel. Für die in-akustik Referenz-Kabel wurde deshalb eine Isolation entwickelt, die beide Vorteile verbindet. Sie besteht aus zwei Schichten Polyethylen; einem ausgezeichneten Isolator. Die erste Schicht ist mit Luft aufgeschäumt und umschließt die Adern. Ein zweiter massiver PE-Mantel liegt darüber und verleiht der Ader dadurch Stabilität. Die DUO-PE II Isolation verhindert hohe Kapazitäten und erleichtert die Arbeit für den Verstärker.
Quelle: www.in-akustik.de
DV
Digital Video; digitale Videokassette mit Komprimierungsverfahren nach DCT. Vor allem für Camcorderanwendung geeignet. (www.heimkino-technik.de)
DVB
Digital Video Broadcasting: Der europäische Standard für Fernsehübertragung ist am weitesten über Satellit verbreitet.
DVB S2
MPEG2-Signale wurden bislang über den DVB-Standard übertragen. Die Norm DVB S2 ist die überarbeitete Version davon. Die Signalbandbreite wurde zum Vorgänger um 30 Prozent erhöht.
DVD
siehe Service Center/DVD
DVD Video
DVD speziell für Videosignale. Dieses Format ist gemeinhin bekannt als DVD. (www.heimkino-technik.de)
DVD+RW
digitales DVD-Aufnahmemedium v.a. für Videoanwendungen ohne Nachbearbeitung, kompatibel zu heutigen DVD-Playern. (www.heimkino-technik.de)
DVD-Audio
Auf DVD Standard basierende AudioCD mit verbesserter Tonqualität gegenüber der normalen CD
DVD-Format
es gibt verschiedene DVD-Formate mit unterschiedlich vielen Datenschichten, bespielten Seiten und Speicherkapazität. Die Formate gliedern sich auf in DVD-5, DVD-9, DVD-10, DVD-18. (www.heimkino-technik.de)
DVD-Multi
Logo für DVD-Player, die alle verschiedenen DVD-Typen (DVD-Video, DVD-Audio, DVD-R, DVD RW, DVD+RW, DVD-RAM) eines Anwendungszwecks spielen können. Das DVD-Forum versucht so eine Vereinheitlichung von Playern/Formaten herbeizuführen. (www.heimkino-technik.de)
DVD-R
DVD-Recordable, die einmal bespielt werden kann. Im Book D beschriebener Standard für eine einmal beschreibbare DVD. Es gibt sie als 12-cm-Disc (Datenkapazität: 3,9 GB einseitig, 7,8 GB doppelseitig) und als 8-cm-Disc (Datenkapazität: 1,2 GB einseitig, 2,3 GB doppelseitig). Die DVD-R funktioniert nach dem selben Speicherprinzip wie die CD-R. Sie hat eine Farbstoff-Beschichtung (Dye), die unter der Hitzeeinwirkung des Schreiblasers gemeinsam mit dem Kunsstoffträger mechanische Markierungen (Pits) ausbildet. Diese Informationen kann der Abtastlaser erkennen und an die Auswerte-Elektronik weiterleiten. Die meisten DVD-Laufwerke können DVD-R-Medien lesen.
DVD-RAM
digitales DVD-Aufnahmemedium v.a. für Computeranwendungen, nicht kompatibel zu heutigen DVD-Playern. (www.heimkino-technik.de)
DVD-RW
digitales DVD-Aufnahmemedium v.a. für Videoanwendungen mit Möglichkeit der Nachbearbeitung, teilweise kompatibel zu heutigen DVD-Playern. (www.heimkino-technik.de)
DVD-Typen
siehe Service Center/DVD-Typen
DVD[plus]
Die DVD[plus] ist zwei Produkte in einem und verbindet die bekannte CD- mit der neuen DVD-Technologie. Indem eine übliche CD (Audio oder ROM) mit der Halbseite einer DVD 5 verklebt wird, entsteht die DVD[plus]. Mit doppeltem Nutzen und doppelten Vorteilen.
DVI
Digitale Schnittstelle der Zukunft für Ton-/Bild-/Dateninformationen. (www.heimkino-technik.de)
Dynamikkompression
Ausstattungsdetail vieler DVD-Player und AV-Verstärker; bei geringer Abhörlautstärke nimmt der Zuschauer trotzdem den vollen Dynamikumfang von Dolby Digital war. Eignet sich besonders für Filmabende spät Nachts. (www.heimkino-technik.de)
d´Appolito-Anordnung
nach Joseph d´Appolito benannte Anordnung von Tief- und Mitteltöner symetrisch zum Hochtöner. Der Abstand zwischen Mittel- und Hochtöner darf nicht größer sein als zwei drittel der Wellenlänge der Trennfrequenz von Mittel- und Hochtöner (gleiches gilt für den Abstand der Tieftöner). Die stark horizontale Richtwirkung vermindert Schallreflexionen an Decke und Fußboden, was zu einer deutlich besseren rämlichen Auflösung führt. (www.heimkino-technik.de)
